Geschichten aus dem Altbau

Geschichten aus dem Altbau

#7 - Melodie der Verzweiflung und Schreie in der Nacht

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Time Code zum Beginn der neuen Geschichten

Falls ihr Folge 6 "Die letzen Drei und Die Anhalterin" noch nicht gehört haben solltet, dann springt zu 18:06, ab da geht es direkt los mit den neuen Geschichten aus Folge 7 und ihr überspringt die Auflösung der sechsten Folge!

ACHTUNG SPOILER - AUFLÖSUNG VON FOLGE 6

Auflösung Folge #6:

Joschs Story über den, nach einem bereits vollzogenen Exorzismus immer noch von drei Dämonen besessenen Mann, der seine Frau und deren Hund auf bestialische Art und Weise umbrachte, ist genau so 1974 in Ossett, England geschehen. Die Exorzisten trieben dem Mann angeblich über 40 Dämonen aus und wollten am nächsten Tag damit fortfahren, da sich noch drei weitere Dämonen im Körper des Mannes eingenistet hatten. Doch leider tötete Michael Taylor noch am selben Tag seine Frau und ihren Hund. Nach nur 4 Jahren Psychiatrie wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt und angeblich ausreichend von den dortigen Ärzten behandelt. Heute lebt der 76 jährige wieder in Ossett. Der aufgeschobene Exorzismus wurde bis heute nicht nachgeholt.

Auch Geschichte #2 "Die Anhalterin" von Christoph ist wahr und basiert auf der urbanen Legende der weißen Frau aus dem Belchentunnel in der Schweiz, welche besonders zwischen 1980 und 1983 für Aufsehen in der Umgebung rund um Basel sorgte. Besondere Aufmerksamkeit erlangte dabei die Geschichte zweier Juristinnen, die auf dem Weg zu einer Kirmes eine Anhalterin im Belchentunnel mitnahmen. Kurz nachdem diese auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, war sie auf mysteriöse Weise verschwunden. Die zwei Frauen waren völlig aus dem Häuschen und hielten an einem naheliegenden Rasthof. Dort erzählten sie ihre Geschichte und riefen sogar die Polizei. Diese hatte aber leider schon zu oft von der Frau in weiß gehört und kam gar nicht erst um die Aussage der beiden Frauen aufzunehmen. Da die zwei Juristinnen keinen Grund gehabt hatten sich die Geschichte auszudenken und durch ihren Beruf auch eine gewisse Seriosität ausstrahlten, glaubte man ihnen.


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